Ried Steinberg Privat

{Roter Veltliner 2017}

Weinsortiment
Wie im Märchen, so auch in der Realität, wird gelegentlich ein Frosch wachgeküsst und erscheint dann ganz plötzlich im Gewande eines wunderschönen Prinzen. So geschehen mit dem verschlafenen provenzalischen Weingut Château de Gourdon, das auf großem, altem Terroir basiert und zuletzt im Jahre 2017 von einem mazedonischen Weinliebhaber und Investor erworben und seither mit viel Investitionen, Liebe und einem internationalen Spitzenteam von Önologen und Weinbergexperten wachgeküsst und katapultartig zu einem der aktuellen Top-Produzenten im Midi entwickelt wurde. Das erste Produkt des neuen Teams ist ein exklusiver Rosé, der den Auftakt der neuen Ära eindrucksvoll repräsentiert und verdeutlicht, wie gut und schnell diese Transformation gelungen ist. Ein Rosé, wie man ihn in Qualität, Finesse, Länge und bekömmlicher Frische nur ganz selten ins Glas bekommt und der das Klima und die einzigartige Natur des Midi auf eine nahezu perfekte Weise widerspiegelt. Bei aller Leichtigkeit und Trinkfreude ist dieser Rosé dennoch ein hoch ernstzunehmender Wein, der mit viel dezenter Frucht und Komplexität sowohl am Strand, als auch beim gepflegten Terrassengespräch ein perfekter Begleiter ist. Der Château Gourdon Rosé wird aus den Rebsorten Cinsault und Grenache Noir im Verhältnis 60 zu 40 gewonnen. Beides sind typische rote Rebsorten des Südens Frankreichs, die sowohl in der Provence, dem Languedoc als auch am südlichen Verlauf der Rhône angebaut werden und hier als Rosé gekeltert wurden. Die Reben werden bereits bei der Lese ohne maschinellen Einsatz schonend eingebracht, um dann mit modernster Technik in temperaturgesteuerten Tanks aus Edelstahl zu reifen. Der alte Rebenbestand des Châteaus und die niedrigen Erträge sichern tiefe, aromatische Dichte, die sich mit moderner Technik zu wunderbarer Sommertrinkfreude vermählt. Santé ! Temperaturempfehlung Der Rosé schmeckt am besten eisgekühlt, gerne auch unter Zugabe von Eiswürfeln. Auch bei Zimmertemperatur zeigt der Wein seine Qualität. Speisenempfehlung Käsegebäck, rohes Gemüse mit Dips, Spargel, Sommersalate Lagerpotential Um den Höhepunkt seiner jetzigen Frische und Reife zu geniessen, sollte man den Wein in den kommenden drei Jahren trinken.

Mistral au Jardin

{Rosé, 2018}

Selbst für Vegetarier unwiderstehlich: Der Bacon ! Damit kann die Grillsaison beginnen: Zum saftigen Holzkohlegrillsteak oder Bacon-Cheeseburger ist dieser hedonistische Rebensaft ein absoluter Hochgenuss. An der Central Coast, in der Sonne Kaliforniens und danach 12 Montate im Barrique gereift, zeichnet sich der Bacon durch seine Fruchtigkeit und seinem besonders samtig-saftigen Trinkfluss aus. Der Rebsortenmix des Jahrgangs 2016 besteht aus 35 % Syrah, 25 % Grenache, 20 % Mourvèdre, 10 % Merlot und weiteren 10 % Petite Syrah. Bis auf den Merlot also eine klassische Rhône Cuvée, mit der typischen Süße vom südlichen Verlauf der Rhône. Beim Bacon schmeckt das nur noch etwas fruchtiger und konzentrierter, eben mit dem „Californian Touch“: Ein Easy Rider auf der Route 66. In dieser Cuvée steuert der Mourvédre Struktur und Mineralik, der Grenache Süße, der Syrah und Petit Syrah Präzision sowie der Merlot eine fruchtig-mollige Note bei. Ein süffiger Speisebegleiter, der aber auch intellektuell zu befriedigen weiß und zu diesem Preis eigentlich für jeden Grillmeister ein Muss ist. Probieren Sie es aus und kombinieren Sie den Bacon einmal mit einer Scheibe Salami. Sie werden feststellen, dass er eine wunderbare Rauchigkeit am Gaumen erzeugt. Für den Sommer 2019 sind wir exklusiver Importeur des Bacon in Kontinental europa bleibt eigentlich nur noch, den Gutsbesitzer Alex Guarachi zu zitieren: „There are two types of people in this world: those who love Bacon and those who are wrong“. Cheers ! Temperaturempfehlung Der Wein sollte vor Genuss mindestens 30 Minuten dekantiert werden bzw. im Glas oder der Karaffe atmen können. Er legt dabei spürbar an Gewicht zu und seine Süße tritt zugunsten aromatischer Vielfalt in den Hintergrund. Speisenempfehlung Burger, Bacon, Grill steak, Rindswürste, Salami, BBQ Chicken, Maiskolben, Nudelsalat Lagerpotential Der Bacon verfügt über ein Lagerpotential bis zu fünf Jahren. Es empfiehlt sich aber, ihn bereits jetzt zu trinken.

Bacon

{Central Coast, California, 2016}

Grünen Veltliner hat wohl jeder schon einmal getrunken, aber Roten Veltliner ? Nein, das ist kein Rot- sondern ein Weißwein ! Von dieser uralten, bis auf die Römer zurück gehenden und heute nur noch in Österreich auf etwa 200 Hektar Fläche angebauten Rebsorte, werden zwei der besten österreichischen Weißweine gekeltert. Beide stammen vom Vorzeige-Erzeuger für Roten Veltliner, dem in der Gemeinde Zausenberg am Wagram beheimateten Weingut Josef Fritz. Mit 15 Hektar gehört das Familiengut, das von Josef persönlich mit seiner charmanten Frau und seinen beiden Kindern betrieben wird, zu den kleinen aber dafür Feinsten in ganz Österreich. Die ausschließlich unter natürlicher Gravitation im modernen Presshaus hergestellten Weine zeichnen sich durch ihre besondere Fruchtigkeit, Komplexität und Langlebigkeit aus. Der auf einem Gemisch aus wasserspeicherndem Löss, Kiesel und Sandsteinboden gezogene Rote Veltliner von Fritz ist geradezu ideal geeignet für die warmen Sonnenlagen am Wagram und kann lange Dürreperioden mühelos ohne Bewässerung überstehen. Durch die Sonnenstrahlen wird die Farbe der Trauben sogar fast dunkel violett und entfaltet ihre Kraft ebenso spürbar am Gaumen. Die beiden Spitzenprodukte des Hauses stammen aus jeweils unterschiedlichen Weinbergsparzellen und unterscheiden sich in Stilistik und Aromatik deutlich voneinander. Der Ried Steinberg Privat beeindruckt durch sein geradezu überschwängliches exotisches Früchtekaleidoskop sowie seine ölig-schmelzige Textur, wohingegen der Ried Mordthal durch sein mineralisches Aromengerüst sowie das süffig würzige Säurespiel am Gaumen besticht. Wir fanden die beiden Weine so großartig, dass wir Sie dem Club nicht vorenthalten wollten und so gibt es je eine Flasche davon im Paket und eine limitierte Anzahl zum Nachbestellen – solange der Vorrat reicht. Wir empfehlen, sich zu beeilen ! Temperaturempfehlung Kühl servieren und genießen – mit zunehmender Temperatur prägt sich die Aromenvielfalt noch deutlicher aus. Speisenempfehlung Bergkäse, Seeteufel, Steinpilze, Kalbskotelett, Poularde, Hühnerfrikassee Lagerpotential Aufgrund seiner herausragenden Säurestruktur verfügt der Ried Morthal über ein Lagerungs- und Reifepotential von bis zu 20 Jahren.

Ried Mordthal

{Roter Veltliner 2017}

Weinsortiment 2019

©2021 susamonwines.com - impressum | datenschutz
Grünen Veltliner hat wohl jeder schon einmal getrunken, aber Roten Veltliner ? Nein, das ist kein Rot- sondern ein Weißwein ! Von dieser uralten, bis auf die Römer zurück gehenden und heute nur noch in Österreich auf etwa 200 Hektar Fläche angebauten Rebsorte, werden zwei der besten österreichischen Weißweine gekeltert. Beide stammen vom Vorzeige-Erzeuger für Roten Veltliner, dem in der Gemeinde Zausenberg am Wagram beheimateten Weingut Josef Fritz. Mit 15 Hektar gehört das Familiengut, das von Josef persönlich mit seiner charmanten Frau und seinen beiden Kindern betrieben wird, zu den kleinen aber dafür Feinsten in ganz Österreich. Die ausschließlich unter natürlicher Gravitation im modernen Presshaus hergestellten Weine zeichnen sich durch ihre besondere Fruchtigkeit, Komplexität und Langlebigkeit aus. Der auf einem Gemisch aus wasserspeicherndem Löss, Kiesel und Sandsteinboden gezogene Rote Veltliner von Fritz ist geradezu ideal geeignet für die warmen Sonnenlagen am Wagram und kann lange Dürreperioden mühelos ohne Bewässerung überstehen. Durch die Sonnenstrahlen wird die Farbe der Trauben sogar fast dunkel violett und entfaltet ihre Kraft ebenso spürbar am Gaumen. Die beiden Spitzenprodukte des Hauses stammen aus jeweils unterschiedlichen Weinbergsparzellen und unterscheiden sich in Stilistik und Aromatik deutlich voneinander. Der Ried Steinberg Privat beeindruckt durch sein geradezu überschwängliches exotisches Früchtekaleidoskop sowie seine ölig-schmelzige Textur, wohingegen der Ried Mordthal durch sein mineralisches Aromengerüst sowie das süffig würzige Säurespiel am Gaumen besticht. Wir fanden die beiden Weine so großartig, dass wir Sie dem Club nicht vorenthalten wollten und so gibt es je eine Flasche davon im Paket und eine limitierte Anzahl zum Nachbestellen – solange der Vorrat reicht. Wir empfehlen, sich zu beeilen ! Temperaturempfehlung Kühl servieren und genießen – mit zunehmender Temperatur prägt sich die Aromenvielfalt noch deutlicher aus. Speisenempfehlung Bergkäse, Seeteufel, Steinpilze, Kalbskotelett, Poularde, Hühnerfrikassee Lagerpotential Aufgrund seiner herausragenden Säurestruktur verfügt der Ried Steinberg Privat über ein Lagerungs- und Reifepotential von bis zu 20 Jahren.
AUSVERKAUFT!

Barovo

{Tikveš, 2016}

2011 Goldstichiges Stroh in der Farbe mit feinster Perlage aus dem Kern. Prickelnde, elegante und zugleich fruchtige Nase mit Brioche, Birne und reifen, weißen Weinbergspfirsichen. Am Gaumen pure Eleganz und Präzision mit perligem Druck und feinsten mineralischen Noten von Graphit, gepaart mit Fruchtigkeit von Aprikosen, Birnen und einem Touch frischem Brioche. Im kaum endenden Gaumenspiel beeindruckende Finesse und Klarheit mit einem Abgang, der schlicht nach mehr schmeckt. Etwas reifer und fruchtiger als der 2012, aber mit identischer Grazie und Präzision ! 2012 Jahrgang 2012 Intensives Strohgelb in der Farbe mit feinster Perlage aus dem Kern. Feine, subtile Nase von reifen Pfirsichen, Aprikosen, Walnüssen, Brioche, Steinmehl und einem Hauch Akazienhonig. Am Gaumen finessenreich und kraftvoll zugleich mit frischer Brioche, feinster Mineralik von nassem Kiesel, Waldboden, Streuobst, Walnüssen, Muskat und einem wunderbaren Säurespiel von Renekloden, Pomelo und einem Tropfen Kleehonig zur Abrundung. Schwebt am Gaumen mit perfekter Balance aus Mineralik, Frucht und Nussigkeit und entwickelt sich weiter in einem Abgang von über 40 Sekunden Länge. Grandios !

Champagne Pascal Lallement

{Premier Cru, Millésime 2011 & 2012}

Der Kopar wird wie ein großer Bordeaux vom rechten Ufer aus den Rebsorten Cabernet Franc (50 %) und Merlot (40 %) sowie einem geringen Anteil Cabernet Sauvignon (10 %) gekeltert. Insbesondere für seine Cabernet Francs ist die Region um Villány berühmt und die Rebsorte gibt auch dem Kopar spürbare Struktur und Langlebigkeit. Geres Spitzenprodukt ist ein Langläufer, das heißt, der Kopar läßt sich spielend über zwei Jahrzehnte lagern und verliert mit zunehmender Flaschenreife seine in der Jugend durchaus spürbaren, strengen Tannine die er gegen wunderbare, weiche Reifearomen tauscht. Sein Aromenspektrum erstreckt sich von schwarzen Johannisbeeren bis hin zu reifen Brombeeren und Schwarzkirschen. Präzision und Kühle dominieren anstelle von Opulenz, so dass er durchaus als Intellektueller unter den Spitzenweinen Ungarns bezeichnet werden kann. Seit einigen Jahren wird der Kopar mit neuester Kellertechnik von Attilas hochbegabter Tochter Andrea vinologisch verantwortet, die die Mitglieder des SusaMon Weinclubs in fliessendem Deutsch auf das herzlichste beim Genuss des Kopar willkommen heißt. Mittlerer Körper mit glänzendem Rubinrot in der Farbe. In der präzisen Nase schwarze Früchte, Unterholz, Olivenzesten, Lakritze und weisser Pfeffer. Am Gaumen druckvoller Auftakt mit schwarzen Johannisbeeren, Brombeeren und Bitterschokolade, mit noch festen, aber seidig feinen Tanninen, deren Struktur in der weiteren Folge aromatisch ummantelt wird von Lakritze, gerösteter Brotkrume, Espresso-Noten und Cassis. Wunderbar finessereicher Abgang mit Salzigkeit von über 30 Sekunden Länge. Weitere 1 bis 3 Jahre Flaschenlagerung werden dem Wein gut tun und weitere Komplexität ausprägen. Das wird mal ein ganz Großer ! Temperaturempfehlung Der Wein entwickelt bei Zimmertemperatur die schönsten Aromen, kann aber auch ein paar Grad kühler serviert werden. Unbedingt mindestens eine Stunde vor Genuss dekantieren. Speisenempfehlung Wild, Szegediner Gulasch, Maiskräcker, ungarische Salami Lagerpotential Der Kopar hat ein Lagerpotential von mindestens zwei Jahrzehnten. Aktuell präsentiert er sich noch mit spürbar frischen Tanninen, die nach 1 bis 3 Jahren Flaschenlagerung weichen werden.

Kopar A. Gere

{2016}

Der Spitzenwein von Tikveš ist der Barovo, der nach dem gleichnamigen Tal, in dem die Reben wachsen, benannt ist. Auf über 30 Jahre alten Rebenstöcken reifen die beiden autochthonen Rebsorten Kratosija und Vranec heran, und nur die besten Trauben finden Eingang in die jährliche Produktion der 25.000 Flaschen des Barovo. Das Cuvée besteht aus 65 % Kratosija, einer Traube die Verwandtschaft mit dem italienischen Primitivo hat, sowie 35 % Vranec, einer großbeerigen, dunkelhäutigen Traube, die in Mazedonien vorherrschend ist und die Töne von Bitterschokolade und Lakritze zum Aromenspektrum beisteuert. Mit Philippe Cambie hat sich das Weingut für den Barovo einen absoluten Superstar und 100 Parker Punkte Serien-Produzenten von der Rhône zur Seite geholt, der als önologischer Chef-Berater den Ausbau begleitet und nach 12 Monaten im neuen Barrique die finale Assemblage verantwortet. Die Handschrift Cambies, der für seinen vollmundigen und beerigstoffigen Weinstil bekannt ist, erkennt man deutlich. Ein wunderbar süffiger Tropfen, der es mit jeder fetten Ente oder Weihnachtsgans spielend aufnehmen kann und weit mehr als ein Speisebegleiter ist. Merry Christmas Santa Claus kann vorfahren ! Voller Körper mit tief dunklem, blitzenden Rubinrot in der Farbe. Dichte, kompakte Nase von süßen Kirschen, Blaubeeren, Veilchen und Schokoladentrüffeln. Am Gaumen druckvoller Auftakt mit Extraktsüße und feinstkörnigen Tanninen, die in der weiteren Entwicklung Aromen von Brombeergelee, Blaubeerkompott und reifen Schwarzkirschen tragen und von Vanilleschote, Bitterschokoladenmousse, Lakritze und Pralinen begleitet werden. Die Opulenz des Weines wird im Abgang wunderbar ausbalanciert mit Mineralik und Salzigkeit in einer Länge von über 40 Sekunden. Temperaturempfehlung Der Wein entfaltet bei Zimmertemperatur seine vielfältigsten Aromen, darf aber gerne auch zwei Grad kühler getrunken werden. Speisenempfehlung Ente, Gans, Wildgerichte, T-Bone Steak, Gulasch, Schwarzwurst Lagerpotential Der 2016 Barovo verfügt über ein weiteres Lagerpotential von 3 bis 5 Jahren, kann aber durchaus zügig getrunken werden.
AUSVERKAUFT! AUSVERKAUFT!
Grünen Veltliner hat wohl jeder schon einmal getrunken, aber Roten Veltliner ? Nein, das ist kein Rot- sondern ein Weißwein ! Von dieser uralten, bis auf die Römer zurück gehenden und heute nur noch in Österreich auf etwa 200 Hektar Fläche angebauten Rebsorte, werden zwei der besten österreichischen Weißweine gekeltert. Beide stammen vom Vorzeige-Erzeuger für Roten Veltliner, dem in der Gemeinde Zausenberg am Wagram beheimateten Weingut Josef Fritz. Mit 15 Hektar gehört das Familiengut, das von Josef persönlich mit seiner charmanten Frau und seinen beiden Kindern betrieben wird, zu den kleinen aber dafür Feinsten in ganz Österreich. Die ausschließlich unter natürlicher Gravitation im modernen Presshaus hergestellten Weine zeichnen sich durch ihre besondere Fruchtigkeit, Komplexität und Langlebigkeit aus. Der auf einem Gemisch aus wasserspeicherndem Löss, Kiesel und Sandsteinboden gezogene Rote Veltliner von Fritz ist geradezu ideal geeignet für die warmen Sonnenlagen am Wagram und kann lange Dürreperioden mühelos ohne Bewässerung überstehen. Durch die Sonnenstrahlen wird die Farbe der Trauben sogar fast dunkel violett und entfaltet ihre Kraft ebenso spürbar am Gaumen. Die beiden Spitzenprodukte des Hauses stammen aus jeweils unterschiedlichen Weinbergsparzellen und unterscheiden sich in Stilistik und Aromatik deutlich voneinander. Der Ried Steinberg Privat beeindruckt durch sein geradezu überschwängliches exotisches Früchtekaleidoskop sowie seine ölig-schmelzige Textur, wohingegen der Ried Mordthal durch sein mineralisches Aromengerüst sowie das süffig würzige Säurespiel am Gaumen besticht. Wir fanden die beiden Weine so großartig, dass wir Sie dem Club nicht vorenthalten wollten und so gibt es je eine Flasche davon im Paket und eine limitierte Anzahl zum Nachbestellen solange der Vorrat reicht. Wir empfehlen, sich zu beeilen ! Temperaturempfehlung Kühl servieren und genießen mit zunehmender Temperatur prägt sich die Aromenvielfalt noch deutlicher aus. Speisenempfehlung Bergkäse, Seeteufel, Steinpilze, Kalbskotelett, Poularde, Hühnerfrikassee Lagerpotential Aufgrund seiner herausragenden Säurestruktur verfügt der Ried Steinberg Privat über ein Lagerungs- und Reifepotential von bis zu 20 Jahren.
Der Spitzenwein von Tikveš ist der Barovo, der nach dem gleichnamigen Tal, in dem die Reben wachsen, benannt ist. Auf über 30 Jahre alten Rebenstöcken reifen die beiden autochthonen Rebsorten Kratosija und Vranec heran, und nur die besten Trauben finden Eingang in die jährliche Produktion der 25.000 Flaschen des Barovo. Das Cuvée besteht aus 65 % Kratosija, einer Traube die Verwandtschaft mit dem italienischen Primitivo hat, sowie 35 % Vranec, einer großbeerigen, dunkelhäutigen Traube, die in Mazedonien vorherrschend ist und die Töne von Bitterschokolade und Lakritze zum Aromenspektrum beisteuert. Mit Philippe Cambie hat sich das Weingut für den Barovo einen absoluten Superstar und 100 Parker Punkte Serien-Produzenten von der Rhône zur Seite geholt, der als önologischer Chef-Berater den Ausbau begleitet und nach 12 Monaten im neuen Barrique die finale Assemblage verantwortet. Die Handschrift Cambies, der für seinen vollmundigen und beerigstoffigen Weinstil bekannt ist, erkennt man deutlich. Ein wunderbar süffiger Tropfen, der es mit jeder fetten Ente oder Weihnachtsgans spielend aufnehmen kann und weit mehr als ein Speisebegleiter ist. Merry Christmas Santa Claus kann vorfahren ! Voller Körper mit tief dunklem, blitzenden Rubinrot in der Farbe. Dichte, kompakte Nase von süßen Kirschen, Blaubeeren, Veilchen und Schokoladentrüffeln. Am Gaumen druckvoller Auftakt mit Extraktsüße und feinstkörnigen Tanninen, die in der weiteren Entwicklung Aromen von Brombeergelee, Blaubeerkompott und reifen Schwarzkirschen tragen und von Vanilleschote, Bitterschokoladenmousse, Lakritze und Pralinen begleitet werden. Die Opulenz des Weines wird im Abgang wunderbar ausbalanciert mit Mineralik und Salzigkeit in einer Länge von über 40 Sekunden. Temperaturempfehlung Der Wein entfaltet bei Zimmertemperatur seine vielfältigsten Aromen, darf aber gerne auch zwei Grad kühler getrunken werden. Speisenempfehlung Ente, Gans, Wildgerichte, T-Bone Steak, Gulasch, Schwarzwurst Lagerpotential Der 2016 Barovo verfügt über ein weiteres Lagerpotential von 3 bis 5 Jahren, kann aber durchaus zügig getrunken werden.
Alpasión-Malbec 2012

Ried Steinberg

Privat

{Roter Veltliner 2017}

Wie im Märchen, so auch in der Realität, wird gelegentlich ein Frosch wachgeküsst und erscheint dann ganz plötzlich im Gewande eines wunderschönen Prinzen. So geschehen mit dem verschlafenen provenzalischen Weingut Château de Gourdon, das auf großem, altem Terroir basiert und zuletzt im Jahre 2017 von einem mazedonischen Weinliebhaber und Investor erworben und seither mit viel Investitionen, Liebe und einem internationalen Spitzenteam von Önologen und Weinbergexperten wachgeküsst und katapultartig zu einem der aktuellen Top-Produzenten im Midi entwickelt wurde. Das erste Produkt des neuen Teams ist ein exklusiver Rosé, der den Auftakt der neuen Ära eindrucksvoll repräsentiert und verdeutlicht, wie gut und schnell diese Transformation gelungen ist. Ein Rosé, wie man ihn in Qualität, Finesse, Länge und bekömmlicher Frische nur ganz selten ins Glas bekommt und der das Klima und die einzigartige Natur des Midi auf eine nahezu perfekte Weise widerspiegelt. Bei aller Leichtigkeit und Trinkfreude ist dieser Rosé dennoch ein hoch ernstzunehmender Wein, der mit viel dezenter Frucht und Komplexität sowohl am Strand, als auch beim gepflegten Terrassengespräch ein perfekter Begleiter ist. Der Château Gourdon Rosé wird aus den Rebsorten Cinsault und Grenache Noir im Verhältnis 60 zu 40 gewonnen. Beides sind typische rote Rebsorten des Südens Frankreichs, die sowohl in der Provence, dem Languedoc als auch am südlichen Verlauf der Rhône angebaut werden und hier als Rosé gekeltert wurden. Die Reben werden bereits bei der Lese ohne maschinellen Einsatz schonend eingebracht, um dann mit modernster Technik in temperaturgesteuerten Tanks aus Edelstahl zu reifen. Der alte Rebenbestand des Châteaus und die niedrigen Erträge sichern tiefe, aromatische Dichte, die sich mit moderner Technik zu wunderbarer Sommertrinkfreude vermählt. Santé ! Temperaturempfehlung Der Rosé schmeckt am besten eisgekühlt, gerne auch unter Zugabe von Eiswürfeln. Auch bei Zimmertemperatur zeigt der Wein seine Qualität. Speisenempfehlung Käsegebäck, rohes Gemüse mit Dips, Spargel, Sommersalate Lagerpotential Um den Höhepunkt seiner jetzigen Frische und Reife zu geniessen, sollte man den Wein in den kommenden drei Jahren trinken.

Mistral au Jardin

{Rosé, 2018}

Selbst für Vegetarier unwiderstehlich: Der Bacon ! Damit kann die Grillsaison beginnen: Zum saftigen Holzkohlegrillsteak oder Bacon- Cheeseburger ist dieser hedonistische Rebensaft ein absoluter Hochgenuss. An der Central Coast, in der Sonne Kaliforniens und danach 12 Montate im Barrique gereift, zeichnet sich der Bacon durch seine Fruchtigkeit und seinem besonders samtig-saftigen Trinkfluss aus. Der Rebsortenmix des Jahrgangs 2016 besteht aus 35 % Syrah, 25 % Grenache, 20 % Mourvèdre, 10 % Merlot und weiteren 10 % Petite Syrah. Bis auf den Merlot also eine klassische Rhône Cuvée, mit der typischen Süße vom südlichen Verlauf der Rhône. Beim Bacon schmeckt das nur noch etwas fruchtiger und konzentrierter, eben mit dem „Californian Touch“: Ein Easy Rider auf der Route 66. In dieser Cuvée steuert der Mourvédre Struktur und Mineralik, der Grenache Süße, der Syrah und Petit Syrah Präzision sowie der Merlot eine fruchtig-mollige Note bei. Ein süffiger Speisebegleiter, der aber auch intellektuell zu befriedigen weiß und zu diesem Preis eigentlich für jeden Grillmeister ein Muss ist. Probieren Sie es aus und kombinieren Sie den Bacon einmal mit einer Scheibe Salami. Sie werden feststellen, dass er eine wunderbare Rauchigkeit am Gaumen erzeugt. Für den Sommer 2019 sind wir exklusiver Importeur des Bacon in Kontinental europa bleibt eigentlich nur noch, den Gutsbesitzer Alex Guarachi zu zitieren: „There are two types of people in this world: those who love Bacon and those who are wrong“. Cheers ! Temperaturempfehlung Der Wein sollte vor Genuss mindestens 30 Minuten dekantiert werden bzw. im Glas oder der Karaffe atmen können. Er legt dabei spürbar an Gewicht zu und seine Süße tritt zugunsten aromatischer Vielfalt in den Hintergrund. Speisenempfehlung Burger, Bacon, Grill steak, Rindswürste, Salami, BBQ Chicken, Maiskolben, Nudelsalat Lagerpotential Der Bacon verfügt über ein Lagerpotential bis zu fünf Jahren. Es empfiehlt sich aber, ihn bereits jetzt zu trinken.

Bacon

{Central Coast,

California, 2016}

Grünen Veltliner hat wohl jeder schon einmal getrunken, aber Roten Veltliner ? Nein, das ist kein Rot- sondern ein Weißwein ! Von dieser uralten, bis auf die Römer zurück gehenden und heute nur noch in Österreich auf etwa 200 Hektar Fläche angebauten Rebsorte, werden zwei der besten österreichischen Weißweine gekeltert. Beide stammen vom Vorzeige-Erzeuger für Roten Veltliner, dem in der Gemeinde Zausenberg am Wagram beheimateten Weingut Josef Fritz. Mit 15 Hektar gehört das Familiengut, das von Josef persönlich mit seiner charmanten Frau und seinen beiden Kindern betrieben wird, zu den kleinen aber dafür Feinsten in ganz Österreich. Die ausschließlich unter natürlicher Gravitation im modernen Presshaus hergestellten Weine zeichnen sich durch ihre besondere Fruchtigkeit, Komplexität und Langlebigkeit aus. Der auf einem Gemisch aus wasserspeicherndem Löss, Kiesel und Sandsteinboden gezogene Rote Veltliner von Fritz ist geradezu ideal geeignet für die warmen Sonnenlagen am Wagram und kann lange Dürreperioden mühelos ohne Bewässerung überstehen. Durch die Sonnenstrahlen wird die Farbe der Trauben sogar fast dunkel violett und entfaltet ihre Kraft ebenso spürbar am Gaumen. Die beiden Spitzenprodukte des Hauses stammen aus jeweils unterschiedlichen Weinbergsparzellen und unterscheiden sich in Stilistik und Aromatik deutlich voneinander. Der Ried Steinberg Privat beeindruckt durch sein geradezu überschwängliches exotisches Früchtekaleidoskop sowie seine ölig-schmelzige Textur, wohingegen der Ried Mordthal durch sein mineralisches Aromengerüst sowie das süffig würzige Säurespiel am Gaumen besticht. Wir fanden die beiden Weine so großartig, dass wir Sie dem Club nicht vorenthalten wollten und so gibt es je eine Flasche davon im Paket und eine limitierte Anzahl zum Nachbestellen solange der Vorrat reicht. Wir empfehlen, sich zu beeilen ! Temperaturempfehlung Kühl servieren und genießen mit zunehmender Temperatur prägt sich die Aromenvielfalt noch deutlicher aus. Speisenempfehlung Bergkäse, Seeteufel, Steinpilze, Kalbskotelett, Poularde, Hühnerfrikassee Lagerpotential Aufgrund seiner herausragenden Säurestruktur verfügt der Ried Morthal über ein Lagerungs- und Reifepotential von bis zu 20 Jahren.

Ried Mordthal

{Roter Veltliner 2017}

Weinsortiment 2019

©2021 susamonwines.com - impressum | datenschutz
AUSVERKAUFT!

Barovo

{Tikveš, 2016}

2011 Goldstichiges Stroh in der Farbe mit feinster Perlage aus dem Kern. Prickelnde, elegante und zugleich fruchtige Nase mit Brioche, Birne und reifen, weißen Weinbergspfirsichen. Am Gaumen pure Eleganz und Präzision mit perligem Druck und feinsten mineralischen Noten von Graphit, gepaart mit Fruchtigkeit von Aprikosen, Birnen und einem Touch frischem Brioche. Im kaum endenden Gaumenspiel beeindruckende Finesse und Klarheit mit einem Abgang, der schlicht nach mehr schmeckt. Etwas reifer und fruchtiger als der 2012, aber mit identischer Grazie und Präzision ! 2012 Jahrgang 2012 Intensives Strohgelb in der Farbe mit feinster Perlage aus dem Kern. Feine, subtile Nase von reifen Pfirsichen, Aprikosen, Walnüssen, Brioche, Steinmehl und einem Hauch Akazienhonig. Am Gaumen finessenreich und kraftvoll zugleich mit frischer Brioche, feinster Mineralik von nassem Kiesel, Waldboden, Streuobst, Walnüssen, Muskat und einem wunderbaren Säurespiel von Renekloden, Pomelo und einem Tropfen Kleehonig zur Abrundung. Schwebt am Gaumen mit perfekter Balance aus Mineralik, Frucht und Nussigkeit und entwickelt sich weiter in einem Abgang von über 40 Sekunden Länge. Grandios !

Champagne

Pascal Lallement

{Premier Cru, Millésime

2011/2012/2013}

Der Kopar wird wie ein großer Bordeaux vom rechten Ufer aus den Rebsorten Cabernet Franc (50 %) und Merlot (40 %) sowie einem geringen Anteil Cabernet Sauvignon (10 %) gekeltert. Insbesondere für seine Cabernet Francs ist die Region um Villány berühmt und die Rebsorte gibt auch dem Kopar spürbare Struktur und Langlebigkeit. Geres Spitzenprodukt ist ein Langläufer, das heißt, der Kopar läßt sich spielend über zwei Jahrzehnte lagern und verliert mit zunehmender Flaschenreife seine in der Jugend durchaus spürbaren, strengen Tannine die er gegen wunderbare, weiche Reifearomen tauscht. Sein Aromenspektrum erstreckt sich von schwarzen Johannisbeeren bis hin zu reifen Brombeeren und Schwarzkirschen. Präzision und Kühle dominieren anstelle von Opulenz, so dass er durchaus als Intellektueller unter den Spitzenweinen Ungarns bezeichnet werden kann. Seit einigen Jahren wird der Kopar mit neuester Kellertechnik von Attilas hochbegabter Tochter Andrea vinologisch verantwortet, die die Mitglieder des SusaMon Weinclubs in fliessendem Deutsch auf das herzlichste beim Genuss des Kopar willkommen heißt. Mittlerer Körper mit glänzendem Rubinrot in der Farbe. In der präzisen Nase schwarze Früchte, Unterholz, Olivenzesten, Lakritze und weisser Pfeffer. Am Gaumen druckvoller Auftakt mit schwarzen Johannisbeeren, Brombeeren und Bitterschokolade, mit noch festen, aber seidig feinen Tanninen, deren Struktur in der weiteren Folge aromatisch ummantelt wird von Lakritze, gerösteter Brotkrume, Espresso-Noten und Cassis. Wunderbar finessereicher Abgang mit Salzigkeit von über 30 Sekunden Länge. Weitere 1 bis 3 Jahre Flaschenlagerung werden dem Wein gut tun und weitere Komplexität ausprägen. Das wird mal ein ganz Großer ! Temperaturempfehlung Der Wein entwickelt bei Zimmertemperatur die schönsten Aromen, kann aber auch ein paar Grad kühler serviert werden. Unbedingt mindestens eine Stunde vor Genuss dekantieren. Speisenempfehlung Wild, Szegediner Gulasch, Maiskräcker, ungarische Salami Lagerpotential Der Kopar hat ein Lagerpotential von mindestens zwei Jahrzehnten. Aktuell präsentiert er sich noch mit spürbar frischen Tanninen, die nach 1 bis 3 Jahren Flaschenlagerung weichen werden.

Kopar

A. Gere {2016}

AUSVERKAUFT! AUSVERKAUFT!